Um zu beurteilen, ob die Bildqualität einesoptische LinseEs ist gut, aber einige Teststandards sind erforderlich, wie z. B. die Prüfung der Brennweite, des Bildwinkels, der Auflösung usw. des Objektivs. Dies sind alles gängige Indikatoren. Es gibt auch einige wichtige Indikatoren, wie z. B. MTF, Verzeichnung usw.
1.MTF
Die MTF (Modulationsübertragungsfunktion) ermöglicht die Quantifizierung von Bildmerkmalen wie Details, Kontrast und Schärfe. Sie ist einer der Indikatoren zur umfassenden Bewertung der Abbildungsqualität eines Objektivs.
In der MTF-Kurve (Multi-Transformations-Funktion) stellt die Y-Achse üblicherweise den Wert (0–1) dar, die X-Achse hingegen die Ortsfrequenz (lp/mm), also die Anzahl der Linienpaare. Niedrige Frequenzen dienen der Beurteilung des Bildkontrasts nach der Aufnahme, hohe Frequenzen der Untersuchung der Schärfe und Auflösung des Objektivs, also dessen Fähigkeit, Details zu erkennen.
Bei Fotoobjektiven beispielsweise werden üblicherweise 10 lp/mm verwendet, um den Kontrasteffekt zu untersuchen, und ein MTF-Wert von über 0,7 gilt im Allgemeinen als gut; bei Hochfrequenzuntersuchungen werden 30 lp/mm verwendet, üblicherweise größer als 0,5 in der Hälfte des Bildfelds und größer als 0,3 am Rand des Bildfelds.
MTF-Test
Für einige optische Instrumente oderIndustrielinsenSie stellen höhere Anforderungen an die hohe Frequenz. Wie berechnen wir also die hohe Frequenz, die wir untersuchen möchten? Tatsächlich ist es ganz einfach: Frequenz = 1000/(2×Sensorpixelgröße)
Bei einer Sensorpixelgröße von 5 µm sollte die MTF im Hochfrequenzbereich bei 100 lp/mm untersucht werden. Ein gemessener MTF-Wert über 0,3 deutet auf ein relativ gutes Objektiv hin.
2.Verzerrung
Die MTF kann die Verzerrungsabweichung nicht abbilden, daher wird die Verzeichnung separat aufgeführt. Verzeichnung, oder Deformation, lässt sich in Kissenverzeichnung und Tonnenverzeichnung unterteilen.
Die Verzerrung hängt vom Bildwinkel ab. Je größer der Bildwinkel, desto größer die Verzerrung. Bei herkömmlichen Kameraobjektiven und Überwachungsobjektiven ist eine Verzerrung von bis zu 3 % akzeptabel; bei Weitwinkelobjektiven liegt sie üblicherweise zwischen 10 % und 20 %; bei Fisheye-Objektiven kann sie 50 % bis 100 % betragen.
Verzerrungseffekt des Fischaugenobjektivs
Wie bestimmt man also, wie stark die Linsenverzerrung sein soll, die man kontrollieren möchte?
Zunächst müssen Sie bestimmen, was IhrLinseDer Verwendungszweck hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wird das Objektiv beispielsweise in der Fotografie oder bei Überwachungssystemen eingesetzt, ist eine Verzeichnung von bis zu 3 % zulässig. Bei Messzwecken sollte die Verzeichnung hingegen unter 1 % liegen. Dies ist natürlich auch von der vom Messsystem zulässigen Systemabweichung abhängig.
Schlussbetrachtung:
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Veröffentlichungsdatum: 08.04.2025

