Die Iriserkennung ist eine biometrische Technologie, die die einzigartigen Muster der Iris nutzt, um Personen zu identifizieren. Die Iris ist der farbige Teil des Auges, der die Pupille umgibt, und weist ein komplexes Muster aus Furchen, Rillen und anderen Merkmalen auf, das für jeden Menschen individuell ist.
In einem Iriserkennungssystem erfasst eine Kamera ein Bild der Iris einer Person. Eine spezielle Software analysiert dieses Bild, um das Iris-Muster zu extrahieren. Dieses Muster wird anschließend mit einer Datenbank gespeicherter Muster verglichen, um die Identität der Person zu bestimmen.
Iriserkennungslinsen, auch Iriserkennungskameras genannt, sind Spezialkameras, die hochauflösende Bilder der Iris, des farbigen Teils des Auges, der die Pupille umgibt, aufnehmen. Die Iriserkennungstechnologie nutzt die einzigartigen Merkmale der Iris, darunter Farbe, Textur und andere Eigenschaften, um Personen zu identifizieren.
Iriserkennungslinsen nutzen Nahinfrarotlicht zur Beleuchtung der Iris. Dadurch wird der Kontrast der Irisstrukturen verstärkt und diese besser sichtbar gemacht. Die Kamera erfasst ein Bild der Iris, das anschließend mithilfe spezieller Software analysiert wird. So werden einzigartige Merkmale identifiziert und eine mathematische Vorlage erstellt, die zur Identifizierung der jeweiligen Person dient.
Die Iriserkennungstechnologie gilt als eine der präzisesten biometrischen Identifikationsmethoden mit einer sehr geringen Rate an Fehlalarmen. Sie findet in einer Vielzahl von Anwendungen Verwendung, darunter Zugangskontrolle, Grenzkontrolle und Identitätsprüfung im Bank- und Finanzwesen.
Insgesamt spielen Iriserkennungslinsen eine entscheidende Rolle in der Iriserkennungstechnologie, da sie für die Aufnahme qualitativ hochwertiger Bilder der Iris verantwortlich sind, die dann zur Identifizierung von Personen verwendet werden.