Die Iriserkennungstechnologie nutzt die Iris des Auges zur Identitätsidentifizierung und findet Anwendung in Bereichen mit hohen Vertraulichkeitsanforderungen. Das menschliche Auge besteht aus Lederhaut (Sklera), Iris, Pupille, Linse, Netzhaut (Retina) usw. Die Iris ist der kreisförmige Bereich zwischen der schwarzen Pupille und der weißen Lederhaut und weist zahlreiche, miteinander verwobene Strukturen wie Flecken, Filamente, Wülste, Streifen und Vertiefungen auf. Nach ihrer Entstehung im Fötalstadium bleibt die Iris lebenslang unverändert. Diese Merkmale bestimmen die Einzigartigkeit der Iris und ermöglichen die Identitätsidentifizierung. Daher kann die Iris als Identifikationsmerkmal jeder Person betrachtet werden.
Die Iriserkennung hat sich als eine der bevorzugten Methoden der biometrischen Erkennung erwiesen, doch technische Einschränkungen begrenzen ihren breiten Einsatz in Wirtschaft und Verwaltung. Diese Technologie benötigt hochauflösende Bilder für eine präzise Auswertung, doch herkömmliche Iriserkennungsgeräte erfassen aufgrund ihrer geringen Schärfentiefe nur schwer klare Bilder. Zudem sind Anwendungen, die schnelle Reaktionszeiten für die kontinuierliche Erkennung großer Datenmengen erfordern, mit komplexen Geräten ohne Autofokus nicht kompatibel. Die Überwindung dieser Einschränkungen führt üblicherweise zu einem größeren Umfang und höheren Kosten des Systems.
Der Markt für Irisbiometrie wird voraussichtlich von 2017 bis 2024 ein zweistelliges Wachstum verzeichnen. Dieses Wachstum dürfte sich aufgrund der steigenden Nachfrage nach kontaktlosen biometrischen Lösungen infolge der COVID-19-Pandemie beschleunigen. Darüber hinaus hat die Pandemie die Nachfrage nach Lösungen zur Kontaktverfolgung und -identifizierung erhöht. Optische Linsen von ChuangAn bieten eine kosteneffiziente und qualitativ hochwertige Lösung für Bildgebungsanwendungen in der biometrischen Erkennung.